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  • Liebe ... Briefe ... Ich bin ein Musleme

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  • Konvertierung

    Kiziltepe 13.07.2018

  • Alanya

    Wahlheimat

Liebste ? – kannst du dich noch erinnern----

Liebste ? – kannst du dich noch erinnern----das Jahr 20..….

Mein Gott, ich kenne Dich schon über sieben  Jahre, diese kleine Süße vom Camp. Ausgrabungen sind deine Spezialität. Du bist für mich echt ein Hammerweib, Nur 1.70 Meter groß, dunkel mit wunderschöne Augen, ehrlicher Blick, rote volle Lippen, du b ist schlank, hast aber einen mächtigen Busen, hast vermutlich zweimal "Hier" gerufen, als der liebe Gott die Titten verteilte. Eine echte Wespentaille betonte noch diesen Busen, ebenso den Knackarsch, der meist in einem kurzen Röckchen steckte. Jeans trägst du selten, (außer bei deiner Arbeit) aber Hotpants und Stiefelchen, das steht dir vorzüglich.


Kurz vor 18.30 Uhr betrat ich also die kleine Campkneipe und war gleich erfreut, Du sitzt an der Theke. Du siehst hinreißend aus, so richtig zum Anbeißen. Auf mein "Guten Tag zusammen" drehtest du sich um, sahst mich und dein Gesicht hellte sich etwas auf. "Hallo
?..., schön dich hier zu sehen. Wusste doch dass ich dich hier treffe. Ich sah dich an. Du fragtest mich direkt: du könntest mir einen Gefallen tun und mich nachher in meine Unterkunft bringen." "Wenn das alles ist, mein Schatz, kein Problem. Komm, lach' doch mal, dann siehst du so richtig sexy aus...“  Ich bestellte mir einen Radler. "Zum Wohl!".

Irgendwie hatte ich das Gefühl dass du nicht gut drauf bist. Doch wie von selbst fingst du an: "Scheiß Kerle, doofe Typen, wie ich sie alle hasse...“ Ich lächelte dich an, sagte nur haste den Lagerkoller.
Ich nahm dich in den Arm, für einen Moment sträubtest du dich, wirklich nur für eine zehntel Sekunde, dann lag dein Köpfchen an meiner Brust. "Du, ?..., dir kann ich ja vertrauen?". "Klar, erzähl' doch einfach...!".  Du trankst einen Schluck, dann sagtest du: "Nein, nicht hier, komm, wir fahren zu dir ins Hotel, ja, geht das?". "Aber sicher, selbstverständlich geht das..."


Auf dem Weg zu mir ins Hotel, knapp zehn Minuten Fahrt, sagtest du kein einziges Wort. Als wir dann im Hotelzimmer waren, fragtest du gleich nach dem Bad. Ich machte zarte Musik an und
wartete. Dann kamst du aus dem Bad. Ich bot dir was zu trinken an und dann saßen wir auf dem Bett beisammen. Diesmal trankst du O-Saft mit Wodka, sogar einen Doppelten wolltest du haben. Dann erzähltest du mir, erzählte von den kleinen und großen Enttäuschungen, von den Kerlen bei dir im Camp, die nur scharf auf deine Titten waren. Du warst wie schon bemerkt, mies drauf. Ich wusste binnen zehn Minuten, du warst tief in der Seele getroffen. Ich zog dich an mich, willig ließt  du es dir gefallen.

"?...., vielleicht hattest du nur kein Glück, hattest du immer den
Falschen erwischt, doch es gibt noch tausend Männer, die lieb zu dir
sein könnten..."

Du sahst mich an, irgendwie traurig, aber auch leicht trotzig.

Kein Wunder, dass ich mich immer mehr Frauen hingezogen fühle. Ich konnte das nur bejahen. Ich redete weiter: "Eine, die dich mag, die lieb zu dir ist. Eine die dir sanft durchs Haar streicht und dir  mit weichen und warmen Lippen deine süßen Öhrchen küsst. Die dich streichelt und dir ins Ohr flüsterst, wie lieb zu bist...“

Zärtlich war mir meine Hand an deinen Nacken gekrabbelt, streichelte dich, und du legtest dein Köpfchen fester an meine Brust. "Vielleicht küsst sie dich, sanft die Wangen streichelt, du riechst sie, ihr Deo, ihr Parfüm. Sie schnuppert an dir, fühlt deine zarte Haut und drückt dich an sich...“

Ich streichelte dir den Rücken, zog dich fester an mich und du wurdest weich, entspannt und seufztest ein wenig. "Wenn du sie auch magst, wird sie lieb sein zu dir, wird dich schön finden und sexy, wird dich bewundern. Ja, es kann schon sein, dass sie zart ihre
Hand auf deinen Busen legt, um dir zu zeigen, wie sehr du ihr
gefällst..."

Meine Hand lag zwar nicht auf deinem Busen, doch ich streichelte unaufhörlich deinen Rücken. Unsere Gesichter kamen sich nahe
und plötzlich schließt du die Augen, spitzt deine Lippen und ich gab dir einen zarten Kuss. Du legtest dich nun mir mit dem Rücken an meine Brust, endlich konnte ich meine Hand auf deine doch gewaltigen Titten legen. Einen Moment dachte ich, du schiebst mir die Hand weg, doch dann legtest du deine Hand auf meine, hieltst sie fest. Mit ganz leichten Schwingungen massierte ich deine linke Brust, spürte, wie dein Nippelchen sich vergrößerte. Langsam, fast unmerklich, knöpfte ich deine Bluse auf.

Knopf für Knopf, erwartete deinen Protest, doch du ließt mich gewähren. Endlich war die Bluse auf und  ich zog sie dir einfach aus. Der BH konnte kaum die Fülle deiner Pracht bezwingen, es sah schon geil aus, wie sich die jetzt schon harten Nippel durch den Stoff drückten.

"?....., Liebling, wenn dich dann zarte Frauenhände von deinem BH befreien und sie dann voller Zärtlichkeit deine schönen Brüste bewundert, deine Nippel küsst und einsaugt, wenn dir eine Gänsehaut ausgeht und du dich nach ihren Berührungen sehnst....".

Du halfst mir, den BH zu öffnen und auszuziehen. Wow, das
waren wirklich bombige Titten und die Nippel waren mächtig steif. Ich beugte mich zu den Wonnekugeln herunter und saugte behutsam einen Nippel in den Mund, umspielte ihn mit meiner Zunge und entlockte dir einen tiefen Seufzer. Dann nahm ich abwechselnd die beiden Möpse in meine Hände, streichelte sie, massierte sie sanft und als du mir wieder den Mund zum Kuss reichte, fanden sich endlich unsere Lippen zum richtigen Kusse. Du öffnete leicht den Mund, ließest willig meine Zunge ein und umspielte sie mit der deinigen. Immer mehr steigerte sich dieses Kussgefecht, immer wilder wurdest du, es war klar, ich hatte sie eingenommen, diese Festung, aber ich wollte dich auch nicht enttäuschen oder gar überrumpeln. Also musste ich dieses Spiel mit Geduld weiterspielen, obwohl ich selbst schon sehr feucht war.

"Du, ?...., du bist so lieb, ich mag dich sehr...“
Wieder fielen wir in einen langen Kuss. Endlich kam eine positive
Reaktion, du knöpftest mir die Bluse auf, schobst deine Hand darunter und streichelst mich. Du warst zärtlich, umspieltest mit leichten Fingern meine Brustwarzen, kraultest meine großen Brüste, dann begannst du, mir die Bluse ganz auszuziehen.


"Es ist ein schönes Gefühl, wenn eine liebe Frau ihre schönen Titten an meine Brüste drückt, wenn sich warme Haut an warme Haut drückt und man spürt, "Oh ja, es ist ein gutes Gefühl...", hauchtest du mir ins Ohr. Ich wagte noch nicht, weiter zu gehen, sondern redete mit leiser Stimme weiter auf dich ein: "Schön ist es, wenn doch schon etwas wissende Hände liebevoll streichelnd auf Erkundung gehen. Wenn sie sich danach sehnt, dass eine Frau wieder ihre Brüste verwöhnt, ihre Nippel küsst und sie spürt, wie ihr all diese Berührungen Freude bereiten, wie ihr Körper so ganz allmählich kribbelig wird. Dann kann es sein, das auch ihre Hände auf
Wanderschaft gehen, suchen und finden...“

Du hattest es verstanden, ohne Hektik glitten deine schmalen und zarten Hände meinen Körper entlang, versuchten unter meinen Mini zu kommen. Nun streichelten deine Hände mir über die Oberschenkel und zaghaft streichelst du drüber, erkundeten Form. Wieder seufztest du etwas, unsere Lippen fanden sich liebevoll zu einem Kuss, doch die letzte Forderung war es noch nicht. Endlich öffnest du mir den Knopf am Bund und  zog den Reißverschluss runter und ich hob leicht den Hintern und du spürtest, wie sehr auch ich schon auf Touren war, denn ich trug wie immer keinen Slip.  Du streichelst wiederum zart über meinen Auster. Ich liess den Rock zum Boden gleiten und nahm dich wieder in den Arm, du drücktest dich willig an mich, warst verschmust und zärtlich. Ich löste mich von dir, stand auf und zog sie ebenfalls vom Bett hoch. Du küsstest mich. Du lächelst mich an, schlug die Augen etwas nieder und hauchte: "Ja, bringe mich, bringe mich in den Siebten Himmel...“
Ich legte dich zurück auf mein Bett, legte mich halb über dich und
küsste deine Wonnekugeln, küsste deinen Hals und suchte deine Lippen, nun wurde es doch ein recht wilder Kuss, du saugtest meine Zunge ein, wirbelte mir deiner bei mir im Mund herum, diesmal branntest du echt. Wieder küsste ich deine Brüste, hörte deine kleinen Seufzer und genoss es, wie du dich weiter erregtest, wie du auf meine Zärtlichkeiten reagierte.

Mit meinen kosenden Lippen erreichte ich den süßen Nabel, diese liebliche Kuhle, fickte mit der Zunge ein paar Mal hinein und du stöhntest erstmals richtig auf. Deine Hände wühlten in meinen Haaren, streichelten dann wieder zärtlich mein Gesicht, während ich mit weiter nach unten küsste. Nun lag ich ganz zwischen deinen doch leicht gespreizten Beinen, hauchte einen Kuss auf das noch vom String verdeckte Dreieck, roch bereits deinen fraulichen Duft, der aber recht angenehm frisch wirkte.

Du hobst den Hintern und ich streifte den String runter, zog es ihn ganz aus und küsste mich nun von den Füßen  wieder hoch. "Oh Schatz, du machst mich verrückt, wie zart deine Hände sind, wie geil deine Lippen...“ Ich hatte ihre schönen Knie umschmeichelt, streichelte mich über die straffen, aber auch zarten Oberschenkel zum Mittelpunkt der Lust. Rosa und schon sehr feucht fand ich ihre Lippchen vor, leicht war die Spalte geöffnet und ich verwöhnte dich nun ausgiebig mit meiner Zunge. Aus den kleinen Seufzern wurde nach und nach ein Stöhnen, du schobst mir dein Becken entgegen und als ich erstmals mit der Zunge in deine Spalte eindrang, fingst du schon an, stoßweise zu atmen und zu stammeln: "Eva, Liebste, du machst mich verrückt, oh, ist das geil, bitte, nicht aufhören, oh ja, oh ja..." Ich selber war längst erregt und meine Auster war klitschnass, aber ich wollte dich weiter verwöhnen, musste es einfach tun. Dein kleiner Kitzler war längst aus seiner Hautfalte erwachsen und ich verwöhnte diese Lustperle immer wieder. Dabei stellte ich fest, dass du auf eine spitze Zunge viel weniger geil reagierte, als wenn ich mit flacher Zunge drüber leckte. Deine Säfte waren reichlich vorhanden und schmeckten etwas salzig, es törnte mich noch mehr an. Immer wieder schobst du dein Becken vor, ließt es kreisen und wühlte dabei immer heftiger in meinen Haaren. Wieder und wieder leckte ich jetzt mit flacher Zunge durch die Spalte, verwöhnte den kleinen Knubbel und fast plötzlich greifst du meinen Kopf, presste ihn an deine Scham und gurgelte deinen Orgasmus heraus. "Eva, Eva-Schatz, oh, ich sterbe, ohhhhhh, es ist... ich... oh... jaaaaaa". Du  lagst still und dein Druck auf meinen Kopf ließ nach, zärtlich streicheltest du mir das Gesicht und ich schob mich nach oben, küsste deine Nippel und fand endlich wieder deinen so schönen Mund. Strahlende Augen, dankbare Augen sahen mich an. Während ich dich nun küsste, war meine Auster an deiner Muschi angelangt, sehr langsam drücktest du dich an mich, warme Nässe spürte ich. Du stöhntest verdammt lustvoll auf, umklammerst mich und schobst dein Becken meinen Fingern entgegen, die nun an deinen Lippen streichelten und sie dann in ihre Muschi drückte,  bis ich ganz drinnen war. "Eva, ja, ich spüre dich so gut, so tief, ja, komm, gib es mir, mache mich happy..." und begann, fickende Bewegungen zu machen. Langsam zog ich mich wieder etwas zurück, um dann fester mit der Hand die Finger in dich zu stoßen. Wieder stöhntest du geil auf, küsstest mich nun wirklich wild und wartest auf den nächsten Stoß. Du warst so schön eng, es war riesig, es war enorm, deine Hingabe, deine Geilheit, deine Lust. Dein Gesicht war Erotik pur, deine schönen großen Augen halb geschlossen, du genießt nun diesen Fick, hattest wohl allen Ärger über die Männerwelt vergessen, lebst nur noch für den Sex pur. Wir hatten einen feinen Rhythmus gefunden. Längst stöhnten wir beide, trotzdem erhöhten wir das Tempo wollten endlich gemeinsam den befreienden Orgasmus. Und genossen dieses Gefühl. Irgendwann gaben wir den Forderungen der Natur nach und fetzten nur noch so dahin. Nina warf bereits ihr Köpfchen hin und her, fast verzerrt war ihr Gesichtsausdruck, noch einmal eine kleine Steigerung und du kamst, brülltest deine Lust heraus, beißt mir in die Schulter, kralltest dich ein meinen Rücken, kamst mit dem Knackpopo hoch und fielst dann regelrecht in dich zusammen. Genau in diesem Moment kam ich auch, schüttelte mich, mein Orgasmus, der wild wie selten war. Dann lagen wir still, nur noch ein paar sehr zärtliche Streicheleinheiten gaben wir uns. Du schlugst die Augen wieder richtig auf, küsstest mich, lächelst mich dann an, so schöne Strahleaugen, die jetzt im Moment mir ganz alleine gehörten. Ich weiß nicht, was mir besser tat, der wirklich gute Sex oder jetzt diese dankbare Hingabe, die kleinen verspielten Zärtlichkeiten, dein entspanntes Gesicht, vielleicht war es aber auch alles zusammen, das mir ein so gutes Gefühl bescherte. Du kuschelst dich an mich und ich spürte deinen festen Po an meinem Schoß. Meine Hände streichelten deine großen Titten, kneteten sie vorsichtig, spielten mit den Nippeln und ich fühlte tiefe Zuneigung zu dir. Ich hatte das Betttuch über uns gezogen und nun lagen wir ganz entspannt da, genossen die Nähe von uns, die Wärme, die Vertrautheit und die nicht enden wollenden kleinen Zärtlichkeiten. Du warst so hingebungsvoll gewesen, ich hatte dich liebevoll besitzend in den Armen genommen.

"Du, Eva, ich hätte nie gedacht, dass du es mir so schön machen würdest. Du hast so viel gegeben, ich glaube, ich liebe dich. Komm, sag mir, hast du mich auch ein wenig lieb?" "Ja, mein Kleines, sehr lieb sogar. Aber ich hatte schon immer gewusst, dass du ein liebes Mädchen bist..." Ich richtete mich ein wenig auf und wir küssten uns, nur noch lieb und zart, dann legten wir uns wieder hin und ich deckte uns beide zu. Ich hörte ihre ruhigen Atemzüge, drückte sie sanft an mich und so sind wir dann wohl eingeschlafen...

Ich wurde wach, spürte eine zärtliche Hand, welche meine Klitt sehr zart und vorsichtig massierte. Du warst wohl der Meinung, ich sei noch am schlafen, doch dann merktest du, dass ich wach war. "Du, mein Schatz, ich konnte nicht widerstehen. Ich drehte mich zu dir, küsste dich zart auf den Mund, liebevoll und wohl auch noch etwas verschlafen. Warm war uns, wohlig warm, jede Berührung unserer
Körper genossen wir. Du warst auf mich gekrabbelt, sitzt nun auf meinen Oberschenkeln, rutschst noch weiter. Deine großen Möpse pendelten bei jeder Bewegung und sie reizten meine Muschi und Klitt mit deinen Brustwarzen, ein schönes Gefühl. Dann rutschtest du noch weiter runter, dein Mund näherte sich meiner Klitt, küsste sie zaghaft, umspielte sie mit der Zunge. Ob es schon zu deinem Liebesspiel gehörte oder ob du noch mit dir kämpftest, ob du es tun
solltest, weiß ich nicht. Ein paar Mal spieltest du dieses geile
Spielchen, dann aber saugtest du meine Klitt in deinen Mund, warm
umschlossen mich deine Lippen, ich lag fast bewegungslos da, genoss
diese Zärtlichkeiten. Meine Hände spielten mit deinem Haar, aber
ich wollte dich nicht dirigieren, du solltest von selber dieses Spiel so
spielen, wie du es wolltest. Endlich fingst du an, meine Klitt mit
deinem Mund zu ficken, wobei ich sagen muss, allein der Umstand deiner zaghaften Bewegungen reizte mich riesig. Eine Hand hatte meine Lippen nun umspannt. Wieder ließest  du von mir ab, sahst zu mir hoch, hauchtest: "Eva, ich will, dass du glücklich wirst..." und begann, das wunderbare Spiel wieder aufzunehmen. Nun gingst du etwas aus dir heraus, bereitetest mir ungeahnte Genüsse. Jedes mal, wenn ich dachte, es ist gleich so weit, verhieltst du dich wieder still, werteste einen Moment, um dann wieder anzufangen, mir Freude zu machen. Lange ging es so, Nun gab es kein Zurück mehr, du merkte es
wohl, auch an meinem Stöhnen, alle Lust war auf die Klitt
konzentriert. Doch einmal wurdest du etwas schneller, dann kam es mir, wie ein Springbrunnen ergoss ich mich in deinen wunderbaren Mund, du schlucktest, saugtest weiter, schlucktest immer wieder. Dann entließt du meine Klitt aus deinem Mund, strahlende Augen sahen mich an, erwarteten wohl ein Lob, was ich dir aus vollem Herzen auch gab:
"Nina, die wunderbarer Engel, das war fantastisch, das war so geil wie noch nie. Du bist eine klasse Frau, du verstehst es, eine Frau total happy zu machen...“ Du brauchst keine Männer.  Du krabbeltest hoch zu mir, wir umarmten uns zärtlich. "Oh, du bist aber
unermüdlich, komm, mach' mich auch noch mal froh...“ Du gabst mir einen zarten Kuss, ich konnte mein eigenes Sperma schmecken, spürte aber auch schon wieder deine Geilheit, deinen Willen, es jetzt noch einmal so richtig wild zu treiben. Es war schon geil, wie deine Titten diese Bewegungen mitmachten, wie große Glocken schwangen sie, ihre Nippel groß und fest, ich konnte sie immer wieder mal küssen. Aus dem langsamen Trapp wurde nach und nach
ein Galopp. Wir hatten nun das rechte Maß an Tempo, Du wipptest auf und nieder, kreiste leicht mit dem Becken, ich konnte nur wenig
mithelfen, stieß aber immer feste mit meinen Fingern entgegen, so gut es eben ging. Dein Gesicht war schon wieder gerötet, deine Augen flackerten zuweilen, dein Mund stand offen und du rittst mich immer heftiger, immer wilder. Längst war der Reiz riesengroß, ich spürte dich extrem nah, war fast eins mit dir, mit deinen Bewegungen, deiner Erregung, deiner Lust. Ja, selten hatte ich so ein Gefühl der Vereinigung, wir waren einfach nur noch ein lustvolles Paar.  Du hattest wohl nur noch darauf gewartet, verzerrtest lustvoll dein Gesicht, dann kam es dir gewaltig. Deutlich spürte ich deinen Orgasmus, du schriest ihn heraus, bis du nur noch wimmerst,

fielst mir auf die Brust, deine großen Titten bedeckten  auch meinen Titten fast ganz, wir umarmten uns und lagen dann still. Immer noch ergriffen, stöhntest du mir ins Ohr: "Oh, ? war das geil, das was das Geilste, was ich je erlebt habe. Ich war, nein, ich bin immer noch EINS mit dir!" Zärtlich streichelten wir uns noch eine Weile, schmusten und küssten uns ganz lieb.

Es war der Anfang unserer schönen Beziehung.

©ALIS