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  • Liebe ... Briefe ... Ich bin ein Musleme

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  • Konvertierung

    Kiziltepe 13.07.2018

  • Alanya

    Wahlheimat

So bin ich .. mit mir selbst…

So bin ich .. mit mir selbst…

Ich werde mich zurücklegen und genießen. Möchtest die Finger über meine Beine gleiten fühlen, die in der Kniekehle verweilen, dort streicheln, dann weiter über mein Bein zu meinen Füßen, meine kleinen, lackierten Nägel in den Mund nehmen, an ihnen saugen, Hände, die wieder das Bein hochfahren, immer an meiner intimsten Stelle vorbei. Ich werde mich solange streicheln, bis meine Muschi feucht ist und sich danach sehnt, berührt zu werden. Doch noch ist es nicht soweit, denn ich werde mir die Zeit nehmen, meinen ganzen Körper zu verwöhnen, drehe mich um. Dann liege ich auf dem Bauch, denn mein Rücken kann entzücken. Ich spüre in Gedanken eine Zunge über meinen Rücken gleiten, zu meinem Po, Zähne, die an mir knabbern. Finger, die zwischen meine Pobacken gleiten und nass wieder herauskommen. Hmmm, meine Muschi hat wohl Sehnsucht. Doch sie kann und muss noch warten. Denn ich liebe dieses Spiel, Finger, die immer wieder an der heißen Stelle vorbeifahren. Ich hebe den Po, um zu zeigen, dass ich mehr möchte, doch dieses Spiel bestimme ich. Und ich habe noch viel Zeit! Ich drehe mich herum, sehe meinem Gesicht an, wie entspannt ich bin. Werde ich schläfrig? Dann muss ich mich wieder wecken. Schnell ein Finger, der an meinem Kitzler vorbei streichelt, kurz in meine heiße feuchte Muschi taucht, und dann weiter über meinen Oberschenkel streicht. Ein kurzes Stöhnen von mir,

 ich möchte mehr, aber ich kriege es noch nicht. Wieder kommt der Finger zurück, vibriert auf dem Kitzler, taucht wieder ein in mich, ein zweiter Finger folgt, Ich drücke  meinen Unterleib den Fingern entgegen, und dann sollen die Finger in mir spielen, rhythmisch gegen diesen Punkt. Ich schließe die Augen, ganz auf mich konzentriert, und ich weiß, ich werde nicht aufhören, bis ich erschöpft und zufrieden bin. Nicht mehr, sage ich irgendwann, aber ich werde mich weiter streicheln, denn mein Nein ist immer eine Bitte nach mehr. Und ich werde mir mehr geben, ich werde  meine Finger weiter in mir spielen, ich werde ihn saugen und drücken, während meine Feuchtigkeit über meine Hand läuft. Je erregter ich werde, umso mehr läuft es bei mir. Es erregt mich, mein Stöhnen zu hören und meine Lust zu erleben, denn ICH bin es, der es mir macht.  Mein Stöhnen wird jetzt lauter und heftiger, Ich streichele mich  am Kitzler, die andere Hand in mir, sie stößt heftiger, und dann wird mein Stöhnen schneller und leiser, und ich weiß, ich  werde jetzt kommen. Und so mache ich es mir!!!