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    Kiziltepe 13.07.2018

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Urlaub in der Karibik

Urlaub in der Karibik

Hotel Martinique, die Luft draußen war warm, fast schwül. Diese schwüle Atmosphäre regte meine Fantasien immer aufs Äußerste an. In solchen Nächten schlief ich wenig, weil ich nur noch an große, dicke Männlichkeiten denken konnte, die sich meines Unterleibes annahmen. Sehnsuchtsvoll warf ich mich von rechts nach links, umfasste meine großen Brüste, zog an den steilen Nippeln und konnte meine gierige Vagina nur mit Hilfe eines stattlichen Vibrators beruhigen. Doch es fehlte mir die echte pulsierende Kraft eines Schwanzes. Und so machte ich mich auf die Suche danach…Am zweiten Abend hatte ich gefunden, was ich wollte.

Er stand an der Bar plötzlich vor mir und lud mich zu einem Glas Champus ein. Groß war er, kräftig mit Händen, die zupacken konnten. Ein Blick in seinen Schritt bestätigte meine Hoffnung. Er schien gut gebaut zu sein. Seine Augen blieben bewundernd in meinem Decolletè hängen. Ich spürte wie sich meine Nippel verlangend aufrichteten, was ihm natürlich keinesfalls verborgen blieb. Beim zweiten Champus fühlte ich erste Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und seine Hose wölbte sich an genau der richtigen Stelle. Wir waren bereit für einander. Beide wollten schnellstmöglichen Sex miteinander. Nicht mehr und nicht weniger. Und wir wollten nicht mehr warten, bis wir bei einem von beiden zu Hause waren. Als er aufstand und sich mit einem tiefen Blick in meine Augen umdrehte und in Richtung Waschräume ging, folgte ich ihm ganz selbstverständlich. Er stieß eine Außentür auf, die in einen kleinen Hof führte. Überall standen Müllcontainer herum.

Er zog mich hinter eine Bretterwand und setzte mich auf einen Mauervorsprung. Schob meinen Rock hoch und konnte direkt auf meine Auster sehen, denn einen Slip hatte ich wie immer nicht angezogen. Ich stellte eines meiner Beine auf den Mauerabsatz und öffnete mich so für seine Liebkosungen. Bei der ersten Zungenberührung, stöhnte ich auf. Er saugte gierig meine lüsterne Feuchtigkeit auf und suchte geschickt mit der Zunge den Eingang zum erotischen Paradies. Tief fuhr er dort hinein, presste seine Lippen auf meinen Kitzler und entlockte mir einen Lustlaut nach dem nächsten. Ich war so überfällig, so geil, dass ich bereits nach wenigen Zärtlichkeiten zu meinem ersten Höhepunkt kam. Der Fremde, der ungewöhnliche Ort und die Möglichkeit, dass jemand hereinkommen könnte, stachelte meine Geilheit an. Er zog sich die Hose so weit herunter, dass sein Glied freilag. Mir entfuhr ein lauter Seufzer. Was für eine Männlichkeit.

Stolz ragte sein Liebesspeer in die Luft und wartete ungeduldig zuckend darauf, in mich eintauchen zu können. Ich setzte mich auf ihn und spürte den ersten Stoß wie einen Dolchhieb. Sein Rhythmus setzte mich in Brand. Mein Lustschrei erstarb als ich hörte, wie sich eine Tür öffnete und Stimmen hörte. Zwei Typen waren ins Freie getreten. Offensichtlich gehörten sie zum Personal und machten eine Zigarettenpause. Auch wenn wir das Paar nicht sehen konnten, hören konnten wir die zwei ganz bestimmt. Ich hielt in meinen Beckenbewegungen inne und lauschte teils angstvoll, teils lüstern. Er nickte mir zu und machte lautlos weiter. Ich presste meine Lippen zusammen. Die Männer hatten es nicht eilig. Während sie sich lachend ihre sexuellen Wunschpartnerinnen des Abends offenbarten, stieß mich der Fremde zu einem lautlosen Orgasmus und ergoss sich kurze Zeit später aufs Heftigste selbst in mir. Ich presste mich zuckend an ihn.

So verharrten wir schwer atmend noch aufeinander, bis wir wieder allein waren. Wir trieben es noch mal im Stehen miteinander und zum Abschluss hockte ich mich vor ihn, um dieses riesige Glied ausgiebigste zu verwöhnen. Als wir wieder an den Tisch zurückgekehrt waren, erhitzt und aufgewühlt, mit pochenden Gliedmaßen und brennenden Lippen, fragte er mich ob wir uns wieder sehen würden. Ich bejahte, lud ihn aber nicht zu mir ins Hotel ein. Ich hatte Geschmack an dieser Art von Sex bekommen. Schnell und etwas dreckig und ziemlich geil. Ich würde ihn wieder vögeln – in diesem Hinterhof, hinter der alten Bretterwand, zwischen all den großen Müllcontainern und mit der Option darauf, entdeckt zu werden…